Unsere Fahrzeuge

Der AMZ hat bisher drei Verbrenner-Fahrzeuge konstruiert und baut seit 2010 Elektrorennwagen. In der folgenden Übersicht finden Sie Informationen zu all unseren Boliden.

gotthard Saison 2016
Informationen

«Erfolg durch Innovation» - der Leitsatz für «gotthard». Eine Besinnung auf den höchsten Wert in der zehnjährigen Erfolgsgeschichte des AMZ. Das Packaging wurde überarbeitet und die Akkubox aufgeteilt. Ein neues Fahrwerk wurde entwickelt, inklusive einer eigenen Reifenentwicklung. Die Effizienz des Antriebsstranges konnte weiter gesteigert werden. Weiterhin wurde auf bekannte Stärken wie selbstentwickelte Motoren, MRF-Dämpfer, eine ausgeklügelte Fahrdynamikregelung und ein volles Aerodynamik Paket gesetzt. 

Indem die Akkuboxen aufgeteilt wurden, konnte eine vor den Fahrer, die andere dahinter platziert werden. Dies hat eine bessere Gewichtsverteilung und einen tieferen Schwerpunkt zur Folge. Des Weiteren erlaubt es ein Diffusor zu verwirklichen, welcher in das Chassis integriert ist. Die Radiatoren wurden hinter das Chassis verschoben und werden mittels zwei Lüftern durchströmt. Dadurch konnte die Aerodynamik des Fahrzeuges optimiert werden.

Das Fahrwerk wurde mit einer dritten Feder ausgestattet. Die sogenannte Heave-Spring ermöglicht es die Heave-Bewegung des Fahrzeuges weitgehend von den anderen Modi entkoppelt zu federn. Dadurch konnten die Einzelradfedern weiter modifiziert und weicher eingestellt werden, was mehr mechanischen Grip an den selbstentwickelten Reifen ermöglicht. Weiterhin sind die Dämpfungseigenschaften des Fahrwerks mittels MRF-Technologie regelbar. 

Der Antriebsstrang konnte durch mehrere individuelle Modifikationen, beispielsweise neue SiC-Halbleiter Module, sowie durch die Neuauslegung des Elektromotors (in sechster Generation) und neue Akkuzellen, effizienter gemacht werden. Ein eigens entwickeltes Battery Management System, welches mit Licht kommuniziert, ermöglicht die optimale Ausnutzung der Batterie und garantiert grösstmögliche Sicherheit. 

Der Mut unbeschrittene Wege zu gehen bescherte dem Team eine Achterbahn der Emotionen. Riesige Fortschritte und harte Rückschläge, Niederlagen und Siege: alles was ein Jahr in der Formula Student zu bieten hat. Die Mühen haben sich gelohnt: «gotthard» überzeugte in einer turbulenten Saison gegen eine Konkurrenz von nie dagewesener Stärke. Nach dem Ausfall in Grossbritannien folgte der überragende Gesamtsieg in Österreich. In Deutschland wurde das Team wieder vom Pech eingeholt und ein weiterer Ausfall folgte. Der zweite Platz im Abschlussrennen in Spanien führte dann doch zu einem sehr erfolgreichen Saisonabschluss. 

Erfolge
  • Overall FSE Austria
  • Overall FSE Spain
  • Eng. Design (FSUK, FSA, FSG)
  • Autocross (FSA)
  • Endurance (FSA)
  • Skidpad (FSUK, FSA, FSS)
  • Acceleration (FSA, FSG, FSS)
Leistung
4x 39 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
1.9 s
Gewicht
181 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
flüela Saison 2015
Informationen

«flüela» setzt den Evolutionsprozess der in den beiden Vorjahren eingeführten Modellen «julier» und «grimsel» fort, weist aber als direkte Folge eines drastisch angepassten Reglements zahlreiche strukturelle, mechanische und aerodynamische Neuerungen auf.

Der Bolide verfügt über vier selbstentwickelte Radnabenmotoren, welche bis zu 20’000 Umdrehungen pro Minute erreichen. Hand in Hand mit einer erhöhten Getriebeübersetzung können so am Rad höhere Drehmomente in tiefen Drehzahlbereichen erzielt werden. Die Steifigkeit des Chassis wird durch ein CFK-Monocoque mit versenkten Fahrwerksanbindungen sichergestellt (4700 Nm/deg). Dies erlaubt zudem mehr Freiheit bei der Auslegung der Kinematik. 

Wie schon im Vorjahr wird auch bei «flüela» ein Konzept mit Druckstreben-aktuierten Federdämpfer- Elementen umgesetzt, welche durch ihre Anordnung eine bessere Bauraumausnutzung in der Radmitte erlauben. Die adaptiven Dämpfer mit magnetorheologischer Flüssigkeit (MRF) wurden mit einer selbst entwickelten Luftkammer ausgestattet, welche die Einstellmöglichkeiten stark erweitert. Erstmals lässt sich die Vorderachslenkung mit einer optionalen Hinterachslenkung ergänzen. Diese erlaubt es, die Hinterräder um 3° in 150 ms zu drehen. 

Eine fortgeschrittene Traktionskontrolle sorgt dafür, dass die Haftung an den vier Rädern zu jedem Zeitpunkt maximiert wird. Bei der Regelung werden dafür Geschwindigkeit, Schlupfwinkel und Aufstandskräfte berücksichtigt. Weiter regelt ein Torque Vectoring System die Dynamik des Fahrzeugs um das Fahrverhalten zu stabilisieren. 

Gleichzeitig können damit höhere Kurvengeschwindigkeiten erreicht werden. Die Regelung beachtet diverse Umwelteinflüsse und Fahrerwünsche, um das Gesamtsystem zu optimieren. 

Mit «flüela» konnte der Weltranglistenplatz Nr.1 zum zweiten Jahr in Folge verteidigt werden. Das Team konnte dabei in Spielberg und Barcelona zwei von vier Wettbewerben in der Gesamtwertung für sich entscheiden. Die Ingenieursleistung der Studenten wurde zudem in drei von vier Engineering Design Events mit dem ersten Platz gekrönt. 

Erfolge
  • Overall FSE Spain
  • Overall FSE Austria
  • Overall FSE Germany
  • Engineering Design (FSUK, FSA, FSS)
  • Endurance (FSG, FSA)
  • Autocross (FSS)
  • Skidpad (FSUK-WR, FSS)
  • Acceleration (FSUK, FSG, FSA)
Leistung
4x 37 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
1.9 s
Gewicht
173 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
grimsel Saison 2014
Informationen

«grimsel» ist mit einem Gesamtgewicht von nur 168kg das leichteste Fahrzeug der Vereinsgeschichte und vereint bewährte Konzepte mit radikalen, neuen Technologien. So wurden beispielsweise adaptive Feder-Dämpfer Elemente sowie ein Drag-Reduction System umgesetzt.

Angetrieben wird «grimsel» durch vier AMZ M4 Radnabenmotoren. Die eigens entwickelten Synchronmotoren leisten jeweils 37kW bei einem Gewicht von 3.4kg. Das im Radträger integrierte Planetengetriebe übersetzt das Moment auf insgesamt 1630Nm an den Rädern. Mittels Traktionskontrolle und Torque Vectoring wird die Verteilung des Moments individuell geregelt, wodurch die Agilität des Fahrzeugs extrem gesteigert wird.

Das Chassis, ein einteiliges Monocoque aus CFK (Prepreg) wurde vom Team selber gefertigt. Durch eine effiziente Auslegung konnte eine Torsionssteifigkeit von 4500Nm/deg bei einem Gewicht von nur 18.3kg (inklusive der Überrollbügel) erreicht werden. Das Aerodynamikpaket, erzeugt ausreichend Abtrieb, um ab 110km/h an der Decke fahren zu können.

Im Fahrwerk kommen neue 7.5“ breite Reifen, sowie einteilige Carbonfelgen zum Einsatz. Die Pushrod-Anordnung, sowohl an der Vorder- wie auch an der Hinterachse, schafft Platz für die Radnabenmotoren.

Mit drei Gesamtsiegen und einem Punkteschnitt von 920 Punkten ist «grimsel» das erfolgreichste Fahrzeug des AMZ. Zusätzlich konnten an den Events in Österreich und Spanien die beiden höchsten Punktewertungen in der europäischen Geschichte der Formula Student erreicht werden.

Erfolge
  • Overall FSE Germany
  • Overall FSE Austria
  • Overall FSE Spain
  • Engineering Design (FSG, FSA, FSS)
  • Endurance (FSG, FSA)
  • AutoCross (FSG, FSS)
  • Skidpad (FSA, FSS)
  • Acceleration (FS UK, FSA, FSS)
Leistung
4x 37 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
1.513 s
Gewicht
168 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
julier Saison 2013
Informationen

«julier» ist der erste Rennwagen des AMZ, der über einen Allradantrieb verfügt. An jedem Rad befindet sich ein eigener Elektromotor, der direkt am Radträger montiert ist. Jeder Motor überträgt sein Drehmoment über ein 1.5-stufiges Planetengetriebe, das in Radträger und Radnabe integriert ist.

Als Rabnabenmotoren kommen vier selbst entworfene und selbst gefertigte AMZ M3 Motoren zum Einsatz, die mit einem Gewicht von je nur 4.6 kg zum enorm guten Leistungsgewicht des Fahrzeugs beitragen: Nur 180 kg Fahrzeugmasse stehen knapp 200 PS gegenüber. Mittels Torque Vectoring kann diese Leistung variabel zwischen allen Rädern verteilt werden, was zu sehr guter Traktion führt und das Auto enorm agil macht.

Das Chassis des Wagens besteht aus einem Monocoque, das komplett aus CFK (Prepreg) gefertigt wurde. Um den nötigen Platz für die Radnabenmotoren zu schaffen, ist die Federung sowohl an der Vorder- als auch an der Hinterachse in Pushrod-Anordnung konzipiert. Alle Querlenker bestehen ebenfalls aus CFK, die einteiligen CFK-Felgen wiegen weniger als ein Kilogramm.

Als erster elektrisch angetriebener Rennwagen überhaupt konnte «julier» einen Formula-Student-Wettbewerb in direkter Konkurrenz zu Verbrenner-Fahrzeugen gewinnen. Darüber hinaus konnte «julier» alle vier Engineering-Design-Events gewinnen und stellte mit 28 Awards in einer einzigen Saison einen neuen Rekord in der Vereinsgeschichte auf!

Erfolge
  • Overall FS UK
  • Overall FS Austria
  • Overall FSE Germany
  • Overall FSE Italy
  • Engineering Design (All Events)
  • Endurance FS UK
  • Acceleration FE Italy (WR)
  • Skid Pad FE Italy (WR)
Leistung
4x 37 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
2.6 s
Gewicht
180 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
umbrail Saison 2012
Informationen

«umbrail» ist der dritte elektrisch angetriebene Rennwagen des AMZ und das erste AMZ-Fahrzeug, das mit einem vollständigen Aerodynamik-Paket aus Front- und Heckflügel sowie einem Unterboden ausgestattet ist.

Das Chassis basiert auf einem verwindungssteifen Monocoque aus CFK (Prepreg) samt Heckdeckel, das Fahrwerk auf CFK-Querlenkern, wobei die Federung an der Vorderachse mit Pullrods und an der Hinterachse mit Pushrods ausgeführt ist. umbrail fährt als zweites Fahrzeug des AMZ mit 10-Zoll-Felgen und ist mit einem Gesamtgewicht von 170 kg eines der leichtesten Fahrzeuge der Vereinsgeschichte.

Das Herzstück von umbrail bilden die zwei selbst entwickelten und selbst gefertigten AMZ M2 Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 80 kW (107 PS). Die Hinterräder können einzeln angetrieben werden, wodurch es möglich wird, das Fahrzeug durch den Einsatz von Torque Vectoring noch agiler zu machen.

Seine Energie bezieht umbrail aus einer einteiligen Akkubox in U-Form, die von unten am Monocoque befestigt wird und mit Lithium-Polymer-Akkuzellen bestückt ist.

Mit insgesamt 18 Awards in einer Formula-Student-Saison ist umbrail eines der bislang erfolgreichsten Fahrzeuge in der Geschichte des AMZ.

Erfolge
  • Overall Electric FS Austria
  • Overall Electric FS Spain
  • Overall FSE Germany
  • Acceleration FS UK
  • Autocross FS Austria
  • Autocross FSE Germany
  • Endurance FSE Germany
  • Engineering Design FS Austria
Leistung
2x 40 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.2 s
Gewicht
170 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
novena Saison 2011
Informationen

«novena» ist der zweite Elektro-Rennwagen des AMZ und das erste Fahrzeug, in dem selbst entwickelte und selbst gefertigte Elektromotoren zum Einsatz kommen.

Chassis und Fahrwerk von novena bestehen mehrheitlich aus Carbon-faserverstärktem Kunststoff (CFK). Die Basis des Chassis bildet das handlaminierte Monocoque (Prepreg), das Fahrwerk baut auf einteiligen 13-Zoll-Carbon-Felgen und Carbon-Querlenkern auf. Die Federung ist an Vorder- und Hinterachse in Pullrod-Anordnung ausgeführt.

Die beiden Elektromotoren leisten zusammen 70 kW (94 PS) und ermöglichen durch Einzelradantrieb eine effektive Gierratenregelung (Torque Vectoring). Betrieben werden beide Motoren mit Lithium-Polymer-Akkumulatoren, die in einer U-förmigen Akkubox verbaut sind.

Durch sein überlegenes Antriebskonzept konnte novena beim Acceleration-Rennen bei der Formula Student Austria in Spielberg einen neuen Weltrekord aufstellen.

Mit dem zweiten Sieg in Folge im Engineering Design bei der Formula Student Electric Germany konnte der AMZ unter Beweis stellen, dass seine Konzepte und Konstruktionen zu den besten der ganzen Formula Student zählen.

Erfolge
  • Overall Electric FS Austria
  • Overall Electric FS Spain
  • Overall Class 1A FS UK
  • Overall FSE Germany
  • Acceleration FS Austria
  • Endurance FS UK
  • Engineering Design FSE Germany
Leistung
2x 35 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.4 s
Gewicht
181 kg
Maximale
Geschwind.
120 km/h
furka Saison 2010
Informationen

«furka» ist der erste elektrisch angetriebene Rennwagen des AMZ und konnte auf Anhieb die neu gegründete Elektroklasse bei der Formula Student UK in Silverstone gewinnen.

Das Chassis von furka basiert auf einem CFK-Monocoque (Prepreg) mit abnehmbarem Heck. Im Fahrwerk kommen Carbon-Querlenker zum Einsatz; die Federung ist an allen Rädern mittels Pullrods realisiert.

Angetrieben wird furka von zwei AGNI DC-Elektromotoren, die zusammen eine Leistung von 60 kW (82 PS) erbringen. Beide Motoren werden durch Lithium-Polymer-Akkuzellen mit Energie versorgt. Der erste elektrische Antriebsstrang des AMZ beschleunigt furka in unter vier Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Dass furka als erster Elektro-Bolide direkt mit der Konkurrenz mithalten kann, konnte durch den Sieg im Endurance-Rennen bei der Formula Electric & Hybrid Italy eindrucksvoll bestätigt werden.

Erfolge
  • Overall Class 1A FS UK
  • Engineering Design FSE Germany
  • Endurance FEH Italy
Leistung
2x 30 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.8 s
Gewicht
227 kg
Maximale
Geschwind.
111 km/h
simplon Saison 2009
Informationen

«simplon» ist das erste Fahrzeug der Vereinsgeschichte, das die 200-kg-Marke unterbieten konnte. Durch konsequenten Leichtbau konnten im Vergleich zum Vorjahres-Fahrzeug insgesamt 40 kg eingespart werden.

Das Chassis von simplon basiert auf einem CFK-Monocoque mit abnehmbarem Heck. Im Fahrwerk finden sich CFK-Querlenker, wobei an der Vorderachse Pullrods, an der Hinterachse dagegen Pushrods zum Einsatz kommen.

Ein innovatives Merkmal von simplon ist sein 4-Zylinder-Verbrennungsmotor von Suzuki mit einem Hubraum von 600 ccm, der für den Betrieb mit Bio-Ethanol (E85) umgerüstet wurde.

Mit diesen Eigenschaften konnte simplon den Sieg in den dynamischen Disziplinen bei der Formula Student UK in Silverstone einfahren.

Erfolge
  • Overall Dynamics Class 1 FS UK
  • Acceleration FS Austria
Leistung
60 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.6 s
Gewicht
198 kg
Maximale
Geschwind.
130 km/h
maloja Saison 2008
Informationen

«maloja» ist das zweite Fahrzeug in der Vereinsgeschichte des AMZ. Nach der Debutsaison wurde vor allem im Bereich der Materialwahl optimiert, so dass in der Saison 2008 verstärkt Carbon-faserverstärkter Kunststoff zum Einsatz kam.

Das Chassis baut erstmalig auf einem nasslaminierten CFK-Monocoque mit tragendem Motor auf. Auch im Fahrwerk bestehen die Querlenker aus CFK; die Federung ist an der Vorderachse mittels Pullrods, an der Hinterachse mittels Pushrods realisiert.

Wie albula wird auch maloja von einem 4-Zylinder-Verbrennungsmotor von Suzuki mit einem Hubraum von 600 ccm angetrieben. Die Leistung des Motors konnte auf 66 kW (90 PS) gesteigert werden.

Erfolge
  • Engineering Design FS Italy
  • Endurance FS UK
Leistung
66 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.8 s
Gewicht
238 kg
Maximale
Geschwind.
135 km/h
albula Saison 2007
Informationen

«albula» ist das erste Fahrzeug der Vereingeschichte des AMZ.

Sein Chassis besteht aus einem klassischen Stahl-Gitterrohrrahmen, der mit einer Glasfaser-Verschalung verkleidet ist. Auch die Querlenker bestehen aus Stahl; die Aufhängung ist an allen vier Rädern in Pullrod-Anordnung umgesetzt.

Als Motor kommt ein 4-Zylinder-Verbrennungsmotor von Suzuki mit einem Hubraum von 600 ccm zum Einsatz, der eine Leistung von 60 kW (82 PS) liefert.

Mit diesen Leistungsdaten beschleunigt das Debut-Fahrzeug des AMZ in unter vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und konnte mit einem zweiten Platz im Autocross-Rennen bei der Formula Student Italy seine Schnelligkeit unter Beweis stellen.

Erfolge
  • Autocross FS Italy
Leistung
60 kW
Beschleunig.
0-100 km/h
3.7 s
Gewicht
258 kg
Maximale
Geschwind.
150 km/h